Willibrordus Snellius
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Willibrordus Snellius (wirklicher Name: Willebrord Snel van Royen; 1580-1626) war ein Niederländischer Physiker und Mathematiker. Er war der Sohn vom bekannten Mathematiker und dem Sprachforscher Rudolf Snellius (1546-1613). Snellius ist Professor in Leiden in 1615 geworden. Er hat wichtige Arbeit in optik und Geodäsie gemacht. Er hat eine Methode für Entfernungsberechnungen durch Dreieckemessungen entwickelt (ca. 1615, angewandt auf dem traject Alkmaar-Bergen op Zoomt, später fortgesetzt zu Mechelen), der noch in Geodäsie benutzt ist. Mit diesem hat er den Umfang von der Erde in 1617 kalkuliert, damit er den Spitznamen Eratosthenes Batavus erhalten hat. Im Gebiet von optik hat er entdeckt, dass an Vorbeigehen an der Grenzenschicht zwischen 2 Medien einem leichten Strahl solch abgelenkt ist, dass dort Halte: 1. der vorkommende Strahl, der gebrochene Strahl und das normale (und manchmal der Strahlstrahl, der zurückgeprallt wird, ist in einem Flugzeug; 2. das Verhältnis zwischen Sinus vom Winkel auf Vorkommen und dem sine vom Brechungswinkel ist beständig (und egal zum Brechungsindex). Dies ist das Gesetz von Snell (oder Snellius) genannt.
