Westliche schisma
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Westliche Spaltung oder babylonisches Exil (nachdem das Exil von den Juden) ist der Aufenthalt vom Papst in Avignon in den Jahren 1309-1377. Auf Grund der schlechten Beziehung zwischen Roms und Frankreich, ist der gewählte Papst in 1305 ein Franzose, Papst Clemens V, nicht nach Rom gefahren, aber hat in Avignon beseitigt. Die anderen Päpste in Avignon waren alle Französisch und abhängige Person auf dem französischen König. Papst Gregorius XI hat in 1377 wieder permanent in Rom beseitigt. Als in 1378 der französische Papst Urbanus VI gewünscht hat, nach Rom zurückzukehren, haben einige Kardinäle einen anderen „Papst“ in Avignon gewählt. Zwischen 1378 und 1415 die es gab 2 (manchmal 3) Päpste: der officiellen in Rom und ein in Avignon. Der Rat von Konstanz (1414-1418) hat diese Kluft, auch genannt westliche Spaltung (1378-1417) beendet. Auf dem Rat von Konstanz (1414-1418), wurde ein neuer Papst gewählt. Es wurde übereingestimmt, dass ein Rat die höchste Autorität innerhalb der Kirche war, und dass alle 10 Jahre ein neuer Rat sich treffen sollte.
