Stendhal
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Stendhal (wirklich Name Henri Beyle; 1783-1842) war ein französische Schreiber. Stendhal gehört den Gründern vom modernen Roman mit seinem ‚Le rrouge et Le noir‘ und ‚La chartreuse de Parme‘. Seine Reiseromane, persönliche Journale und Autobiografie gehören dem Höhepunkte egoistischer Literatur. Stendhal war geboren am 23 Januar 1783 in Grenoble. Um dem (royalistische und fromme) Atmosphäre von seinem elterlichen Heim er zu entkommen, ist er Ingenieurwesen in 1799 in Paris studieren gegangen, aber hat dieses bald verlassen und durch eine einflussreiche Familiemitglied, ist er Intendant in der Napoleontische Armee geworden. Er hat mehrere Kampagnen gemacht und hat Italien zum erstem Mal (1799) besucht, der er gekommen ist es sein zweites Vaterland zu bedenken. Nach der Sturz von Napoleon, hat er in Mailand, Paris und Civitavecchia abwechselnd gelebt, wo er französischer Konsul seit 1831 war. Er ist am 22 März 1842 in Paris gestorben
Werke
Stendhal Beruf, als Schreiber beginnt in 1822 mit „De l'Amour“, einer psychologischen Abhandlung, in den er einer Analyse der Liebe in seinen verschiedenen Erscheinungen gibt, und das emotionale Verfahren das er „cristallisation“ nannte hat beschrieben : die Tendenz zu geben, zum einem, auf den Ein sich verliebt hat, mehrere gute Qualitäten, durch den eine Lücke zwischen Ideal und Realität entsteht. In 1823 ist dort einer Biografie vom italienischen Komponisten Rossini erschienen (1792-1868), der von einem psychologischen Roman , „Armance“, gefolgt worden ist. Nach der Autobiografie 'promenades dans Rome' (1829), ist in 1830 sein erstes Hauptstück, ‚Le rot et Le noir‘, erschienen. Der material für diesen Roman ist auf ein Zeitungsartikel basiert. Es ist die Geschichte des brilliante Junge Julien Sorel, der durch Streben, Charme und Opportunismus der Arbeiterklassenhintergrund flieht und schnell Karriere macht. Wenn sein vorgeschlagenes Ehe sein ein Mitglied des Parian aristocratie, durch die Offenlegungen von seiner Herrin nicht mehr wird stattfinden, nehmen seine Gefühle die Oberhand.
Nachdem ein versagter Angriff auf dem Leben von seiner ehemaligen Herrin, beendet er in Todestraktgefängnis, wo Streben wertlos und ist, wo er mit seiner ehemaligen Herrin vereinbart. Diese Periode ist der glucklichste in seinem Leben. Es ist um rot und schwarz, vielleicht symbolisiert „rot“ den militärischen Karriere und den „Schwarz“ spekuliert ein Kirchenberuf, oder es könnte die 2 Farben in Kartenspielen oder Roulett sein. Der Charakter von Julien Sorel ist eine typische Illustration von beylism: der Kult von der siegreichen Bemühung das, Glück zu erreichen. Sorel ist strebsam und eingehend, sogar agressive, und könnte die existierende Soziale Ordnung brechen. An der anderen Hand wird sein Schicksal von der Gesellschaft bestimmt, in dem er lebt (Frankreich während Restauration) und der Roman ist eine Anklagt gegen soziale Ungerechtigkeit. Im 1834 hat Stendhal einen anderen Roman begonnen, ‚Lucien Leuwen‘, der unvollendet geblieben ist, und wurde posthum in 1855 herausgegeben. In 1839 ist sein zweites Hauptstück erschienen: 'La chartreuse de Parme', auf eine 15. Jahrhundert italienische Chronik basiert, aber Stendhal hat diese Moral aufgestellt, von italienischem Hofleben in seiner eigenen Zeit anzustreichen. Am Begin gibt es die Schlacht von Waterloo, wie es von Fabrice del Dongo, ein Offizier in der Armee von Napoleone erfahrt wird. In diesem Beschreibung haben die Soldaten keinen Überblick und wirden blindet von Staub und Rauch in einer chaotischen Masse. Stendhals im Gegensatz zu den romantischen, die auf eine sehr grosse Präzision und Kürze in seinen Beschreibungen gezielt werden, wobei er hat das Zivilrecht Code als ideal gehabt. In den Romanen von Stendhal ist der Schreiber nicht ganz abwesend, und durch seine feine Ironie zeigt seine Anwesenheit. Auch die Geschichten vom ‚Chroniques Italiennes‘ (in 1855 herausgegeben) sind aufgestellt in Italien. Seiner letzter Roman, „Lamiel“ (in 1889 herausgegeben), ist unfertig geblieben.
Egoistische Literatur
Stendhal hat einen wichtigen autobiografischen oeuvre verlassen. Er hat das Begriff ‚Egotistische literatuur‘ für Texte geprägt in dem der Schreiber von, dass was er erfahrt zentral ist. Seiner 'Souvenirs d'égotisme', erinnert sich an die Periode 1821-1830, als er in Paris geblieben ist, wurden nur in 1898 herausgegeben. Seine persönlichen Tagebücher („Journal“) wurde posthum herausgegeben. Im Alter von fünfzig hat Stendhal seine Autobiografie begonnen; ‚'La vie de Henri Brulard' (herausgegeben in 1890), welcher mit Humor und scharfem psychologischem Einblick eine Nachprüfung von seiner Jugend in Grenoble beschreibt, wobei er ein Gleichgewicht findet zwischen seiner eigenen Sicht und der Welt der Ideen vom jungen Brulard. Von seinem Literarischkritiker (‚Racine et Shakespeare‘, 1823) ist Stendhal ein vertreter der Romantik. Sein Stil und Methode, z.B. seine präzise Dokumentation, haben mehr gemeinsam mit Realismus. In seiner eigenen Zeit hat er kleine Schätzung gehabt. In ‚Henri Brulard‘ leitet er sich selbst zu ‚de Leser von 1880‘. Heutzutage ist er mit Flaubert, Balzac und Zola, als die größten französischen romanticistische Schreiber vom 19. Jahrhundert bedacht.
