South-Sea Bubble
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South Sea bubble ist der Name für die Spekulation mit Anteilen von der South Sea Company gebildet in 1711 in England. Die Firma in hat für ein Umtausch einen britischen Handel auf Südamerika hat Teil vom britischen nationalen Schuld übernommen. Die Preise von den Anteilen sind anfänglich enorm gestiegen, aber haben implodiert, als Schwindel in 1720 bekannt geworden ist. Vieler speculanten sind Bankrott gegangen. Verschiedene Minister und 2 Maitresses von König George I wurde (1660-1727) mit dem Skandal verwickelt. Minister Robert Walpole (1676-1745) hat Maßnahme genommen und beendete die Krise.
