Simon Stevin
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Simon Stevin (Bruges, 1548 – Haag, 1620) war ein Flame Mathematiker und Ingenieur. Sein Vater, Anthuenis, war burgermeister von Veurne. Anfänglich hat er gearbeitet, als ein Buchhalter in Antwerpen und war ein Klerk am Finanzamt in Bruges war. In 1581 hat er zu Leiden bewegt, wo nachdem 2 jähen (wenn er über 30 Jahren von Alter war) er an der Universität registriert. In Haag wird er privater Lehrer von Prinzen Maurits, der später imh zu Korporal-General von der Armee hat ernannt. Seine zuerst ausgegebene Arbeit war ‚Tafelen van Interest, Mitsgaders De Constructie der selver‘ (1582) (über Tafeln des Interesten). Solche Tische, bis dann waren ein Geschäftsgeheimnis der Bankiers. Wegen der Veröffentlichung von Stevin, den jeder jetzt Interesse , Interesse auf Interesse und so weiter kalkulieren könnte. Seine wichtigste Arbeit war ‚De Thiende‘ (Das zehnte), (1586) in den er Dezimalbrüchen eingeführt hat, und Kalkulieren mit Bruchteilen vereinfacht hat. In ‚De Stercktenbouwing‘ (1594), in den er militärische Befestigungen neuentworfen hat, zu den neuen Wurfpfaden neuer Schusswaffe statt der alten Armbrust gepasst zu werden. Er hat den parallellogram der Kräfte entdeckt: wenn zwei verschiedene A und B in Punkt P zusammen kommen, kann die entstehende Kraft von der Diagonale durch P im parallellogram überreicht werden, der von A und B gebaut werden kann. Er beschreibt diese Entdeckung in „Weeghdaet“ und ‚Beghinselen der weeghconst‘ (1586) und hat die Gesetze von einem Neigungsflugzeug und dem Hebel studiert. Er hat auch das hydrostatische Paradoxon entwickelt und hat das Gleichgewicht in communicerende Gefäßen in ‚Beghinselen des waterwichts‘ (1586) erklärt. Die Erfindung von einem Segelwagen hat einen großen Eindruck auf seinen Zeitgenossen gemacht. Seine Sicht auf Leben ist in ‚Het burgherlyck leven‘ (1590) geschrieben. Stevin hat in 1612 Caterijna Caerls geheiratet. Er ist in 1620 in Den Haag gestorben. Sein Sohn Hendrik Stevin hat sein Manukripte in ‚Materiae politicae‘ (1649) gesammelt.
