Roger Bacon
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Roger Bacon (Ilchester, 1214 - Oxford, 1294) war ein englischer Philosoph und Wissenschaftler. Er war bekannt als Doctor Mirabilis (Latein: „Wunderbarer Lehrer“). Bacon war geboren nah Ilchester in Somerset. Er war nicht das älteste (ein, das folglich erbt) Sohn von seinem Vater und dem akademischen (war priester-) beruf war in seiner Zeit eine natürliche Wahl für die jüngeren wohlhabenden Grundbesitzer. Bacon hat sein Grad erhalten am Universität von Oxford und hat an dieser Universität bis um 1241 gelehrt. Dann ist er nach Frankreich gereist, zu lehren, am Universität von Paris (Sorbonne). Erziehung in sowohl England als auch Frankreich war ausschließlich auf Latein. In 1247 ist er nach Oxford zurückgekehrt, experimentelle Forschung zu machen. In 1253 wird er ein Mitglied vom Orde von Franziskanern. In 1256 ist er zu einem Kloster in Frankreich verbannt, wo er für 10 Jahre nur Kontakte mit der Außenwelt durch Briefe hat. Hier schreibt er 3 Arbeiten: ‚Opusmajor‘, ‚Opus minor‘ und ‚Opus tertium‘. Er war eine Stützer von intellektuellen Abzugs (Deduktion) und experimenteller Bestätigung für Üben Wissenschaft.
Nachdem ein Konflikt mit Kirche Autoritäten wurde er in 1278 zum zweitem Mal durch die Franziskaner Orde eingesperrt, wenn seine Austeilung von seiner Alchimie, die zu Anklagen der Hexerei geführt worden ist. Er wurde für mehr als 10 Jahre in einem Kloster in Ancona eingesperrt und wurde von der Vermittlung englischen Adligen freigegeben. Bacon hat Strahlbrechung geforscht, entworfene optische Instrumente und hat in seiner leichten Metaphysik alles zum Arbeiten des Lichts abgeleitet. Obwohl stark interessiert in Astrologie und Alchimie, ist Bacon als der Gründer moderner Wissenschaft bedacht.
