Otto I der Grosse
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Otto I der Grosse (912-973) war der zweite König des ÖstFrankishe Reich vom Sachsiche Haus. Er hat die Macht vom König durch Verringern der Macht von den Herzögen und das Einführen vom Ottonische System vermehrt, in welche administratieve Autorität zu Kirchenbeamten gegeben wurde. In 962 wurden wir er vom Papst als Kaiser vom (Heiliges römisches Reich vom deutsche Nation) im Residenz von Charlemagne gekrönt. An diesem Anlass sollten die (erblich)Herzöge dem Kaiser an der königlichen Mahlzeit dienen. Mehrere Herzöge haben sich empört und haben Stütze von den Brüdern von Otto, Thankmar und Heinrich , Herzog von Bayern (ca 920-955), gefunden. Otto hat ein Ende zu dieser Rebellion (938-942) gemacht und konnte seine Regierung wiederherstellen. Er hat seinen Verwandten viel Herzogtümer als Lehnmänner gegeben. Er hat tätig mit Italien gestört, für Einfluss auf dem Papst und der Verhinderung ein mächtiges Königreich (als eine Fortsetzung von MittelFrancien) einschließend Italien und Bourgondie. Als Adelheid I der Heilige (931-999) die Witwe vom König von Italien Otto für Hilfe gefragt hat, ist er nach Italien (951) geeilt, verheiratet Adelaide und hat sich selbst zu König von Italien in Pavia gekrönt lassen werden. Er ist dann nach Deutschland zurückgekehrt, wo es eine Empörung agb vom Herzog von Lorraine und seinem Sohn Liutdolf. Er hat diese Empörung zerquetscht und hat seinen Bruder Bruno I, der Erzbischofherrenduft war, Herzog von Lotharingen gemacht. Am östlichen Grenz hatte Ungarn und Slaven überfallen. Er hat sie hinter gestoßen und hat die Ungarn en in 955 in der Schlacht von Lechfeld in Bayern besiegt. Als Papst Johannes XII, gebeten um Schutz hat ist er wieder nach Italien im Winter von 961-962 gegangen und wurde dann als Kaiser in 962 gekrönt. Mit einem Vertrag hat Otto, die Geschenke von Pepin II der Kurze und Karl der Große zur Kirche war gegeben bestätigt, und jeder Papst war einen Eid des Gehorsams zum Kaiser zu machen. Für Wählen ein neuer Papst, wurde den der Machtspruch vom Kaiser notwendig. Der Kaiserschaft von Otto wurde schließlich vom Kaiser vom byzantinischen Reich erkannt und wurde mit der Ehe vom Sohn Otto II von Otto zur byzantinischen Prinzessin Theophano (955-991) abgedichtet. Der Nachfolger von Otto hat auch viel Aufmerksamkeit für Italien gehabt und der Band zwischen der Kirche und das Reich war stark. Dies hat zur Investiturstreit in 1050 geführt.
