Wolfgang Amadeus Mozart
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Wolfgang Amadeus Mozart , Name: Johannes Chrysostomus Wolfgangus Theophilus Mozart (27. Januar 1756 in Salzburg; † 5. Dezember 1791 in Wien) war ein Komponist der Wiener Klassik.
Leben
Wolfgang Amadeus Mozart (gegebene Namen: Joannes Chrysostomus Wolfgangus Theophilus (in Latein: Amadeus (er hat auch mit deutschem gleichwertigem Gottlieb unterzeichnet) war geboren am 27 Januar 1756 in Salzburg. Wie seine Schwester, Maria Anna (Nannerl Mozart; 1751-1829), war er ein Wunderkind, und wurde von seinem Vater, Leopold Mozart erzogen (1719-1787), der ein Komponist und Geiger war. Im Alter von fünf hat Wolfgang Mozart begonnen, zu komponieren. In 1762 konnten die Kinder von Leopold Mozart so des Tastaturinstruments Spielen und in Improvisieren des Tastaturinstruments, die ihr Vater sie auf Konzertreise (1762-1766) nach Deutschland, die Niederlande, Frankreich, England, und Switserland genommen hat, wo sie viel durchgeführt haben. Wolfgang war auf dieser Reise begonnen, Symphonien und Vokalmusik zu komponieren. Die Jahre 1767-1769 haben der Familie Mozart u.a. nach Wien gebracht, wo Wolfgang eine Auftrag erhalten hat, die komischen Oper „La finta semplice“ zu komponieren, und auch das Liedspiel „Bastien und Bastienne“ und seine erste Masse. In 1769 ist er ein unbezahlter Konzertmeister am Hof des Erzbischofs von Salzburg geworden. Mozart von 1769 zu 1771 hat das erste von seinen 3 Reisen zu Italien gemacht, wo er seinem ersten Streichquartett geschrieben hat, und hat Lektionen vom Komponisten Padre Martini genommen. In 1770 hat er den première geführt in Mailand von seiner Oper, „Mitridate, rè di Ponto“, er hat die Auftrag vom Goldenen Sporn vom Papst empfangen und ist ein Mitglied des Accademia Filarmonica von Mortadella und von Verona geworden. Während seiner zweiten italienischen Reise in 1771 ist seine Oper „Ascanio in Alba“ in permiere in Mailand gegangen. In Salzburg in 1773 hat er das erste von seinen 27 Klavierenkonzerten geschrieben und gibt das erste von seinen 5 Geigenkonzerten (1775). Während eines Aufenthalts in Mannheim im 1777 hat Mozart den Sänger Aloysia Weber getroffen (1760-1839), der ihn abgelehnt hat. Nachdem ein Brief von Leopold Mozart, von die Weber familien fernzubleiben, ist Mozart zusammen mit seinen Müttern gereist nach Paris. Während ihren bleiben mit Baron Grimm in Paris ist der Mutter von Mozart krank geworden. Mozart ist überall eingeladen, für eine kleine Gebühr zu spielen. Hier schreibt er seiner Ballettmusik „Le Petits Riens“ und die bekannte Symphonie in D Major. Auf 3 juli 1778 nachdem er wochenlang krank ist, stirbt die Mutter von Mozart und Mozart musste nach einem Aufenthalt von 6 Monate in Paris Rückkehren nach München. Dort erhält er Anpassung von der Familie Weber, die dort von Mannheim bald vor bewegt hatte. Mozart kehrt zu Salzburg zurück wo er ist wieder ernannt ist am Hof vom Erzbischof. Im Januar 1780 geht seine Oper Idomeneo in première im Residenz Theater in München, das von Vater Leopold und Schwester Nannerl besucht wird. Hier schreibt er auch die Oper, „Idomeneo, rè di Creta“ (1781). Mozart hat in 1781 versucht, ein Inkomsten zu werben, als ein Pianist und Lehrer in Wien. In 1782 gab es den première von „Die Entführung au dem Serail“ danach „Le nozze di Figaro“ (1768), „Don Giovanni“ (1787) und „Così Anhänger tutte (1790)“. Im 1782 hat Mozart Konstanze Weber geheiratet (1763-1842), Schwester von Aloysia. Von dieser Ehe waren 6 Kinder geboren, von dem der jungste Sohn, Wolfgang Amadeus Mozart (1791-1844), gegeben Namen Franz Xaver Wolfgang, ein berühmter Komponist, Pianist und Chordirektor wurde. Nach seiner Ernannung in Wien in 1787 als Kammermusiker und Hofkomponist vom Kaiser, hat er selten geleistet und die Anzahl der Schüler hat abgenommen. Er hat finanzielle Schwierigkeiten gehabt und hat versucht, dies mit 3 Reisen (1789, 1790 und 1791) zu lösen. Im 1791 wurde Mozart (unbezahlt) Zusatzkapelle meister am Stephansdom in Wien ernannt. Er vollendete „Die Zauberflöte“. Auf seinem Tod Bett komponiert Mozart ein Requiem in d Mineur , von eine Auftrag vom Grab Walsegg zu Stupagg gehabt hat, aber er konnte dies nicht vollenden. Er ist am 5 Dezember 1791 in Wien gestorben und wurde in einem Massengrab vergraben, von dem der exacte Ort nachher nicht bestimmt werden könnte.
Werke
Sein oeuvre wird im Köchelverzeichnis (1862) katalogisiert, von dem die Nummerierung von den abkurzungen K oder KV haben. Es gibt 626 Zahlen.
