Monroe Doktrin

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Monroe-Doktrin war die Grundlage Amerikanisch Außenpolitik in Latein-Amerika, der von Präsidenten James Monroe (1758-1831) in einer Nachricht zu Congres am 2 Dezember 1823 formuliert worden ist. Darin, wurde es u.a. erklärt dass jeder Versuch von einer Alten Weltkraft, ihr koloniales Gebiet über dem republiken in der Westlichen Hemisphäre auszudehnen, würde als eine unfreundliche Tat gegen die Vereinigten Staaten gesehen werden. Es hat auch erklärt, dass die USA gestartet hatten,sich sich in die existierenden Kolonien ein zu misschen. Der Werbespruch von Präsidenten Monroe: Amerika für die Amerikaner, war hauptsächlich menat als Stütze von Freiheitenbewegungen in Lateinamerika gegen die kolonialen Machte (Spanien) und auch gegen die russische Ausbreitung in Alaska. Die USA waren dann keine Macht, und hat bedroht gefuhlt annexiert zu werden. Präsident Theodore Roosevelt hat die Monroe-Doktrin in 1904 ein ausgebreiteter Inhalt gegeben: die USA haben das Recht gehabt, sich in Latein-Amerikaner einzumischen, wo es keine politische Stabilität gab. Die Doktrin wurde während des Kalten Kriegs als eine Rechtfertigung für die Marineblockade von Kuba in 1962, benutzt, die Russen zu zwingen, ihre Raketengeschosse abzumontieren, die auf Kuba stationiert werden.

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