Michiel de Montange
aus Germanica, der freien Wissensdatenbank
Michel Eyquem de Montaigne, (Bordeaux, 28 Februar 1533 – Château de Montaigne, Périgord, 13 September 1592) war ein französischer Philosoph und Moralist, der für Toleranz argumentiert hat, und die beste Lebensart wäre die Entwicklung von jedem Individuum nach seinem eigenen Charakter. In seiner wichtigsten Arbeit, „Essais“ gibt es einen Entwicklung von Stoïcismus zu Skepsis.
leben
Michel Eyquem de Montaigne war geboren am 28. Februar 1533 in der Burg Burg Montaigne im Périgord. Als Michel drei Jahre alt war, hat er einen Deutsch Arzt, Hortanus, als privater Lehrer erhalten , der kein Wort Französisch sprach. Sein Vater Pierre hat diesem Lehrer Auftrag gegeben, nur Latein zu seinem Sohn zu sprechen. Diese Regel, mustte auch durch seine Mutter und andere Heimemitglieder gehorcht worden. Drei Jahre späteres wurde Michel zur Hochschule von Guyenne in Bordeaux, ein züchtender Ort des Humanismus geschickt. Er blieb dort für 7 Jahre und hat Französisch, Lateinische Dichtung, (klassisch) Griechisch, Retorik und Kunst des Theaters gelernt. Er ist weitergegangen Gesetze in Bordeaux zu studieren. Von 1539 zu 1546 hat er an der Hochschule von Guyenne studiert. Nachdem sein Gesetzstudium in Toulouse wurde er als Ratsmann am Gerichtshof in Périgueux in 1554 ernannt. Nachdem drei Jahre gab es einen Position in Bordeaux gab.
Werke
In 1570 hat er diese Funktion aufgegeben und hat sich zu seiner Burg zurückgezogen, wo in 1572 er begonnen hat, seinen „Essais“ zu schreiben. Die Ursache war der Verlust von seinem beste Freund Étienne de La Boétie (1530-1563), Dichter und Autor von politische Abhandlungen, durch den Montaigne Kontakt mit stoïcismus hereingekommen ist. Er ist nach Italien, Switserland und Deutschland gereist (1580-1581), und hat dies berichtet in seinem ‚Journal de Reise‘, der nur in 1774 herausgegeben wurde. Nachdem seine Rückkehr nach Frankreich ist er Bürgermeister von Bordeaux geworden, der er geblieben ist, bis 1585. In 1580 wurde sein „Essais“ herausgegeben. In 1588 gab es eine fünfte Ausgabe, mit vielen Änderungen. Mit „essais“ hat er seinen eigenen Erfahrungen geschrieben: ‚Je suis moi-même la matière de mon livre‘. Er hat der Analyse von sich selbst bedacht als ein Weg, die ‚menschliche Natur‘ zu beschreiben: 'Tout homme porte en soi un exemplaire de l'humaine condition.' Der stoicist Blick von Montaigne schaut u.a. der praktischen Annäherung des Tod in einen seinen ersten Abhandlungen „zu Philosophie ist zu lernen wie zu sterben“. (Buch I, 20) in den er erklärt, dass jenem Tod uns irgendeinen Moment überraschen kann. Ein muss folglich zu jeden Tag für Tod vor zu bereiten, um Angst vor Tod zu entkommen.
Skepsis ist die Philosophie, die die Begrenzung vom menschlichen Geist nimmt als Basis und erklärt, dass der Menschheit so Variable ist dass es keine absolute Kenntnis möglich gibt. Montaigne stellt die Frage, wenn Mann jedes Mal nicht gezwungen ist, zu Schwächen zu geben, die zugehörende zur menschliche Natur sind: Unvollkommenheit, Machtlosigkeit, Unwissenheit: ‚Que sais je?'. In ‚des enfants‘ ein Kapitel von „Essais“, stellt er sein ERziehungs ideaal. Erziehung muss zum Charakter und den Möglichkeiten vom Kind angepasst werden. In einem anderen Kapitel ‚Les Cannibales‘ genannt, zeigt er die Abhängigkeit von Weisen und Wegen des Lebens. Montaigne ist am 13. September 1592 in seiner Burg gestorben. Marie Le Jars de Gournay (1566-1645) hat in 1595 eine neue Ausgabe den „Essais“ mit den letzten Änderungen durch Montaigne herausgegeben .
