Maurice Maeterlinck

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Maurice Polydore Maria Bernard Maeterlinck, (Ghent, 29 Augustus 1862 - Nice, 6 Mai 1949) war ein Flame Schreiber. Er hat in Französisch geschrieben und in 1911 hat den Nobel Preis für Literatur gewonnen.

Er war geboren in einem reiche Familie von Ghents, und wurde in der Sankt Barbara Hochschule (Jesuieten) in Ghent erzogen. Er hat Gesetz studiert, und nachdem sein Gesetzstudium ist gefahren nach Paris wo er beeinflusst durch Symbolik geworden ist. Während seines Aufenthalts in Paris hat er Geschmack für Literatur entwickelt. Er hat die Zeitschrift ‚La Pléiade‘ gegründet, in den er Gedichte herausgibt, die in 1889 in ‚Serres chaudes‘ zusammengepackt wurden. In 1889 hat er das Spiel ‚La princesse Maleine‘, geschrieben der ihn plötzlich berühmt gemacht hat, hauptsächlich nach einer günstigen Nachprüfung durch Octave Mirbeau (von Le Figaro). Er hat dann eine Serie symbolischer Stücke geschrieben, unter dem ‚Le aveugles‘ (1890)‚ Pelléas et Mélisande‘ (1893; berühmt durch die Oper von Debussy mit dem gleichen Namen), „Intérieur“ (1894). Der mystisch-düstere Charakter von diesen Spielen wurde später durch die optimistischen Arbeiten wie „Joyzelle“ (1903) und ‚l'Oiseau bleu‘ (1908) ersetzt. ‚Le trésor des humbles' (1896) ist das erste von einer Serie philosophischen Nachsinnen. In 1911 hat er den Nobel Preis für Literatur erhalten. Im 1932 hat König Albert I von Belgien ihn Grab.


Inhaltsverzeichnis

Werke

Lyrik

  • Serres chaudes (1889)
  • Douze chansons (1896, 1900 als Quinze chansons erneut veröffentlicht)

Prosa

  • Le Trésor des humbles (deutsch Der Schatz der Armen, 1896)
  • La Sagesse et la destinée (1898)
  • La vie des abeilles (deutsch Das Leben der Bienen, 1901)
  • L'Intelligence des fleurs (1907)
  • La vie des termites (deutsch Das Leben der Termiten, 1926)
  • La vie des fourmis (deutsch Das Leben der Ameisen)

Bühnenwerke

  • La Princesse Maleine (1889)
  • Les Aveugles (1890)
  • L'Intruse (1890)
  • Pelléas et Mélisande (1892)
  • L'Intérieur [1895)
  • Monna Vanna (1902)
  • L'Oiseau bleu (deutsch: Der blaue Vogel, 1908)
  • Le Bourgmestre de Stilmonde (1918)

Neuere deutsche Ausgaben

  • Der blaue Vogel. Märchenspiel in 6 Akten und 12 Bildern. Sachon, Bad Wörishofen 1984. ISBN 3-923493-17-7
  • Die frühen Stücke. 2 Bände. Edition Text und Kritik, München 1983 ISBN 3-88377-127-9 und ISBN 3-88377-128-7
  • Das Leben der Bienen. Fischer, Frankfurt am Main 1953
  • Das Leben der Termiten. Köln, Kiepenheuer & Witsch 1955
  • Das Leben der Termiten und Das Leben der Ameisen. Aus der Reihe Nobelpreis für Literatur. Coron, Zürich 1966 (und Neuausgabe 1980)
  • Melisandes Lieder. Sachon, Mindelheim 1985 ISBN 3-923493-25-8
  • Pelleas und Melisande. Reclam, Stuttgart 1972 ISBN 3-15-009427-5
  • Prosa und kritische Schriften. 1886-1896. Sachon, Bad Wörishofen 1983. ISBN 3-923493-03-7
  • Der Schatz der Armen. Nachdruck der Ausgabe von 1898. Diederichs, Düsseldorf und Köln 1964
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