John Donne
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John Donne (London, 1572 – London, 31 März 1631) war ein englischer Dichter und Geistlicher. Er war geboren in einer Römer-Katholische Familie, und hat an Oxford und Cambridge studiert. Er war Sekretär vom Wärter von der GROßEN Siegel und wurde in 1615 als ein anglikanischer Geistlicher eingeleitet. Von 1621 auf er war Diakon von der London St. Paul Dom Kirche. Er hat Gedichte an jungem Alter geschrieben, aber während seines Lebens wurde nicht viel herausgegeben. Donne wird als einer der großen Metaphysischen Dichter bedacht; seine moderen Lyrik, die von einem realistischen und sinnlichen Stil charakterisiert wird, und lebhafter SpracheGebrauch hat Dichter wie T. S. Eliot und Yeats begeistert. Seine Arbeit schließt Sonette, Liebengedichte, religiöse Gedichte, lateinische Übersetzungen, Epigramme, Elegien, Lieder und Predigten ein. In seiner Dichtung hat er viele Metaphern benutzt, verglichen zu seiner Zeitgenossen. Werke sind unter andere 'Songs and sonnets' (Lieder und Sonette‘), 'Elegies' („Elegien“), 'Satyres' („Satyres“), 'Divine poems' oder 'Holy sonnets') ‚Göttliche Gedichte‘ oder ‚Heilige Sonette‘) und 'Verse - Letters' (Briefe in Versform).
