Johannes Brahms

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Johannes Brahms (Hamburg, 7 mei 1833 – Wien, 3 April 1897) war ein deutscher Komponist, Direktor und Pianist.

Am Alter von 7 hat er Lektionen von Otto Friedrich Cossel erhalten. Brahms musste, wenn dreizehn Jahre alt, seine Eltern zu unterstützen, populäre Musik in Stäben und Bordellen spielen. Im Brahms von 1853 ist Reise mit dem Ungarischen Geiger Eduard Reményi weitergegangen, wo in Düsseldorf er Robert ein Clara Schumann getroffen hat. Im 1862 hat er nach Wien bewegt.

Nachdem der Tod von seiner Mutter in 1866, die ihn tief beeinflusst hat, hat er ‚Ein deutsches Requiem‘ ein Stück um Trösten und Leiden zusammengesetzt. Nach ‚Ein deutsches Requiem‘ hat Brahms „Rinaldo“, ein anderes großes Musikstück für Chor und Orchester, basiert auf Texten durch Goethe zusammengesetzt.

In 1876 hat er seine erste Symphonie vollendet.

Brahms durch seine Erfolge ist reich geworden, aber hat immer einfach gelebt. Er hat viel zu aussichtsreichen Musikern weggegeben, wie Antonín und seine Familie und Clara Schumann unterstützt hat. Brahms hat wahrscheinlich mehr als die Hälfte von seiner Arbeit zerstört, weil er ein Perfektionist war. Er hat vier symfonies und zwei Klavierekonzerte, ein Geigenkonzert und ein doppeltes Konzert geschrieben. Er hat um 330 Lieder zusammengesetzt und hat Musik von Handel neu bearbeitet, Schubert en Bach.

Er ist im Alter von 63 zu Leberkrebs am 3 April 1897 in Wien gestorben.

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