Johann Wolfgang Goethe
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Johann Wolfgang von Goethe (Frankfurt ist Haupt, 28 August 1749 – Weimar, 22 März 1832) war ein deutscher Schreiber, Wissenschaftler, Philosoph und Staatsmann. Goethe war er Schreiber von unter anderen Faust, ‚Die Leiden des jungen Werthers‘ anf ‚Zur Farbenlehre‘ und ist als ione das größte von deutscher Literatur bedacht. Er, zusammen mit Friedrich Schiller, war der wichtigste Vertreter deutschen Klassizismus.
Leben
Johann Wolfgang Goethe war geboren am 28 August 1749 in Frankfurt. Sein Vater, Johann Kaspar Goethe, war ein auffallender Rechtsanwalt und ist Stadtratsmitglied vom Kaiser geworden. Nachedem seine Erziehung durch seinen Vater Goethe geht Gesetz an die Universität von Leipzig studieren. Er kommt in eine Beziehung mit Kätchen Schönkopf an und schreibt den ‚Annette-Lieder‘ (1766-1767), das Pastoralspiel ‚Die Laune des Verliebten‘ (1767-1768) und das Komödienspiel ‚Die Mitschuldigen‘ (1769). Er geht zu Strasburg (1670), sein Studium zu beenden, und in dieser Periode schreibt er den ‚Friederike-Lieder‘ (1770-1771), u.a. ‚Willkommen und Abschied‘ und „Mailied“, sehr persönliche Gedichte, in den Goethe seine Gefühle für die Tochter von einem Prediger, Friederike Brion, ausdrückt. Nachdem Beenden seiner Erziehung (1771) wird er ein Rechtsanwalt in Frankfurt. In 1772 ist er zur Arbeit für den höchsten Gesetzgerichtshof (Berufungsgericht) in Wetzlar gegangen, wo er hat sich verliebt in den Verlobte von einem Freund, J. Chr. Kestner, der ihn begeistert hat, den Briefroman zu schreiben, ‚Die Leiden des jungen Werthers' (1774), der sofort ihn berühmt gemacht hat. Er hat die Verlobung mit Lili Schönemann in 1775 nachdem ein paar Monate abgebrochen, weil er nicht bereit für ein endgültiges Band war: das Spiel „Stella“ und Gedichte ‚Lili-Gedichte‘ , wie ‚Lilis Park‘ (1775) kommen von dieser Periode. Das Tragödienspiel ‚Götz von Berlichingen‘ (1773), ein vorstudium von „Faust“ und dem Entwurf vom Spiel „Egmont“ (in 1788 beendet) kommen auch von dieser Periode, nur wie „Prometheus“ (1774), „Ganymed“ (1774), „Mahomet“ (1774). Die bekanntesten Kirchenlieder sind von dieser Periode ‚Streuner Sturmlied‘ und ‚Ein Schwager Kronos‘ (1774). Nach einem gebrochenen Verhältnis mit Charlotte Schwabbelt, ist Goethe auf Einladung vom Herzog Saksen-Weimar-Eisenach, Karel August, in 1775 zu Weimar gegegangen. Er wurde mit verschiedenen politischen Aufgaben, die Leitung von den Finanzen und dem Straßengebäude, Bergbau, Verteidigung und später auf der Leitung vom Hoftheater anvertraut. In seinen Versuchen, die Minen im Thüringer Wald zu erneueren, studiert er Geologie und Mineralogie und Naturwissenschaften (das Mineral goethite ist nachdem ihn genannt). Er hat auch zwischenliegenden Knorpel des Mannes entdeckt, der früher nur an anderen Tieren gesehen wurde. In 1782 wurde er vom Herzog gerittert, durch den er könnte stellen „von“, bevor seiner zuletzt nennt. Von seiner Beziehung mit Charlotte von Stein sind die Gedichte: ‚Über Allen Gipfeln ist Ruh‘ und „Zueignung“ (beide von 1784), ‚Warum gabst du Un die tiefen Blicke‘ (1776), ‚Da Göttliche‘ (1783), ‚Grenzen der Menschheit‘ (1778) und ‚Streuner Nachtlied I und II‘ (1780) die Mahnungen. Er hat auch die berühmte Ballade „Erlkönig“ (1782) geschrieben. Der Stil von seinen Spielen und Dichtung wird mehr kontrolierter , bescheidener und gemass zu strengen Regeln, z.B. ‚Torquato Tasso‘ (1789) und ‚Iphigenie auf Tauris‘ (1786). Von 1786 zu 1788 war er in Italien, das einen tiefen Eindruck auf ihm gemacht hat. Wenn er zurückkehrt, ist er in Naturwissenschaft verwickelt. In 1790 erscheint dem botanischen Studium, ‚Die Verwandelt der Pflanzen‘, in 1791 ‚Beiträge zur Optik‘ und er beginnt mit ‚Zur Farbenlehre‘, ist wich in 1810 erschienen. Für Goethe gab es keinen wirklichen unterschied zwischen seiner literarischen und wissenschaftlichen Arbeit. In 1789 hat er eine Beziehung mit Christiane Vulpius begonnen (1765-1816), den er im 1806 geheiratet hat. In diesem periode er schreibt dem ‚Römische Elegien‘ (1788-1790), ‚Venezianische Epigramm‘ (1790) und das Tierepos in Hexametern ‚Reineke Fuchs‘ (1794). Zusammen mit Schiller im Musenalmanach hat er „Xenien“ herausgegeben, (1796) ein literarisches polemik, und ‚Der Zauberlehrling‘, ‚Die Braut von Korinth‘, ‚Der Gott und die Bajadere‘, ‚Der Schatzgräber‘ (Balladen, 1796). Er vollendet den Roman ‚Wilhelm Meisters Lehrjahre‘ (1795-1796) und hat dann zu Faust wieder angenommen. Nachdem dies folgt ‚Hermann und Dorothea‘ (1997) ein idyllisches Epos und ‚die natürliche Tochter‘, ein Spiel. In 1808 hat er den ersten Teil von Faust herausgegeben, in 1809 ist erschienen dem symbolischen Roman ‚Die Wahlverwandtschaften‘; ‚Au meinem Leben, Dichtung und Wahrheit‘, von den er das Viertel und den letzten Teil in 1831 hat beendet , die Reisenerinnerungen ‚Italienische Reise‘ (1816-1817). Im 1823 hat Goethe den ‚Marienbader Elegie‘ herausgegeben, in den er seine Liebe für den jungen Ulrike von Levetzow ausdrückt. ‚Wilhelm Meisters Wanderjahre‘ (1829), teilweise Roman, teilweise Novelle, war das letzten von einer Serie der Arbeiten, in den Goethe seinen pädagogischen Einsblicke aufgeschrieben hat. Bald, bevor er gestorben ist, am 22 März 1832 in Weimar, konnte Goethe seine Hauptarbeit vollenden, der „Faust“. Der erste Entwurf hat in 1774 hervorgebracht; der erste Teil von der Tragödie, genannt ‚Faust I‘, hat Goethe in 1808, der zweite und letzter Teil, der ‚Faust II‘, in 1832, das Jahr von seinem Tod vollendet.
Werke
- 1766-1767 Annette-Lieder
- 1768 Die Laune des Verliebten; ( Pastoralspiel ; In 1806 in Buchform)
- 1769 Neue Lieder
- 1769 Die Mitschuldigen; (comedy; 1787 in Buchform)
- 1771 Friederieke-Lieder
- 1773 Götz von Berlichingen mit der eisernen Hand; (drama)
- 1774 Neueröffnetes moralisch-politisches Puppenspiel
- 1774 Ein Fastnachtsspiel vom Pater Bray
- 1774 Jahrmarktsfest zu Plundersweilern
- 1774 Götter, Helden und Wieland; (farce)
- 1774 Die Leiden des jungen Werther; (Roman in Briefe)
- 1774 Clavigo; (tragedy)
- 1775 Erwin und Elmire; (drama miet Lieder)
- 1775 In allen guten Stunden; (hymne)
- 1776 Wilhelm Meisters theatralische Sendung; („Urmeister“ Roman; in Buchform 1911)
- 1776 Stella; (drama für Geleibten)
- 1778 Der Fischer
- 1779 Iphigenie auf Tauris; (proze; 1787 in Buchform)
- 1780 Torquato Tasso (drama; in Buchform 1790)
- 1786 Über den Zwischenkiefer der Menschen und der Tiere
- 1787 Die Leiden des jungen Werthers. zweite version; (Roman in Briefe);
- 1788 Egmont; (tragedy, 1775);
- 1790 Venezianische Epigramme
- 1790 Faust. Ein Fragment
- 1790 Die Methamorphose der Planzen
- 1791 Beiträge zur Optik
- 1792 Gros-Cophta; (comedy)
- 1792-1793 Die Aufgeregten
- 1793 Der Bürgergeneral; (comedy)
- 1795 Die Unterhaltungen deutscher Ausgewanderten;
- 1796 Wilhelm Meisters Lehrjahre;
- 1796 Die Geschichte von Mignons Eltern; (Erzählung von: Wilhelm Meisters Lehrjahre)
- 1796 Xenien; (Gedicht geschrieben mit Friedrich Schiller)
- 1797 Novelle
- 1797 Propylaën
- 1797 Achilleis
- 1797 Faust. 1. Teil; (in Buchform in 1808);
- 1804 Die natürliche Tochter; (Tragödie)
- 1805 Epilog zur Schillers Glocke
- 1807 Wilhelm Meisters Wanderjahre; (Roman; in Buchformin 1821; ausgebreitet in 1829);
- 1808 Sonette
- 1808 Pandora; (Spiel ; in Buchform in 1817)
- 1809 Die Wahlverwandtschaften; (text form);
- 1810 Zur Farbenlehre;
- 1816 Kunstschätze am Rhein, Main und Neckar
- 1817 Italienische Reise;
- 1817 Die guten Weiber
- 1823 Marienbader Elegie
- 1832 Faust. 2. Teil;
- 1832 Nachgelassene Schriften (periode 1816-1832 veröffentlichungen in der Zeitschrift: 'Ueber Kunst und Altertum')
poems
- 1774 Prometheus
- 1774 Geistesgruß
- 1782 Erlkönig
- 1790 Römische Elegien; (Gedichte)
- 1794 Reikene Fuchs; (Tierepos)
- 1797 Der Zauberlehrling
- 1797 Hermann und Dorothea; (idylle in hexameter)
- 1815 Vom Sänger hat man viel erzählt;
- 1816 Wenn die Liebste zum Erwidern;
- 1819 West-Östlicher Divan; (poems)
- 1811-1833 Aus meinem Leben Dichtung und Wahrheit; (autobiographisch)
Other work
- 1776 Die Geschwister; (drama in one acte)
- 1809 Die wunderlichen Nachbarskinder; (novelle)
- 1811 Der neue Paris
- 1814 Sankt-Rochus-Fest zu Bingen
- 1821 Einleitung zu den Trauerreden;
- 1822 Kampagne in Frankreich; (one message)
- 1830 Rede zum brüderlichen Andenken Wielands;
- 1830 Dem würdigen Bruderfeste: „Fünfzig Jahre sind vorüber“;
- 1816-1832 Über Kunst und Altertum; (geschrieben mit Johann Heinrich Meyer, [1760-1832])
- 1833 Maximen und Reflexionen; (Posthum)
- 2005 Goethe - Schiller, Korrespondenz/ ed 1;
- Belagerung von Mainz
- Claudine von Villa Bella; (Dramaspiel)
- Proserpina; (Monodrama)
- Satyros. Oder Der vergötterte Waldteufel; (Dramaspiel)
- 1797 Das Leben des Benvenuto Cellini
- 1802 Mahomet; (bearbeitete tragödie von Voltaire)
