Hieronymus Bosch
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Bosch, Jeroen auch Hieronymus oder Jheronimus ('s-Hertogenbosch 1450-'s-Hertogenbosch 1516) war ein Maler von Brabant, die Niederlände, von den späten Mittenaltern. Seine Gemälde sind mit phantastischen Ungeheuern und Dämonen gebevölkert. Jheronimus hat sein ganzes Leben in Den Bosch (von welcher Stadt sein Name is abgeleitet, sein echte Namen war Hieronymus van Aken) gearbeitet. Er hat in 1504 ein Zuweisung von Philip I der Schöne von Kastilien in erhalteb für ein großes Triptychon über das Letzte Urteil. Er hat Gemälde von seinem Vater gelernt, der auch ein Maler war. Jeroen Bosch ist der letzte von der große Flame primitiven genannt. Bosch hat in einer Zeit von eine Plagenepidemien, von geistigem disorienation und von sozialem und wirtschaftlichem unruhe gelebt, in der Gelaub an der Zerstörung von der Welt und dem Kommen vom Antichristen gemeinsam war. Dies ist in seiner Arbeit widergespiegelt. Ein bekanntes Triptychon ist: die Versuchung vom Heiligen Antonius (Lissabon), wo der Heilige zu verschiedenen Versuchungen ausgesetzt ist: Material und sexuell. und geht an allen Erscheinungen des Übels vorbei. Eines der eigentümlichsten Gemälde ist der mittlere Paneel vom Garten der Gier (Madrid). Während des Ganzen 16. Jahrhundert ist seine Arbeit kopiert gewesen und nachgeahmt. Pieter Bruegel der Ältere hat in der zweite Hälfte vom 16. Jahrhundert seiner Arbeit nachgeahmt und hat gravures mit dem Namen von Bosch unterzeichnet. Nachdem das 16. Jahrhundert wurde Interesse für seine Arbeit abgelehnt aber wieder am Ende vom 19. Jahrhundert entdeckt. Wichtige Arbeit von Bosch ist in Museen in Madrids, Lissabon, Venedig, Rotterdam und Ghent zu sehen.
Gemälde
- „Ecce Homo“
- „Johannes der Täufer und Johannes auf Patmos“
- „Der heilige Hieronymus“
- „Die Versuchung des heiligen Antonius“
- „Die Anbetung der heiligen drei Könige“
- „Die Kreuztragung“
- „Die sieben Todsünden“
- „Das Steinschneiden“
- „Der Gaukler“
- „Das Narrenschiff“
- „Tod eines Geizhalses“
- „Der Heuwagen“
- „Der Garten der Lüste“
- „Das jüngste Gericht“
- „Weltgerichtstriptychon“
