Hans Christian Ørsted
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Hans Christian Ørsted (14 August 1777, Rudkøbing, 9 März 1851, Kopenhagen) war ein dänischer Physiker und Chemiker. Er war anfänglich Apotheker, von 1806 auf Professor in Kopenhagen. Im 1820 hat Ørsted das Verhältnis zwischen Elektrizität und Magnetismus entdeckt, die er hat gezeigt durch einen Versuch mit einem Draht, durch den dort ein elektrische Srom geht. Dieser war fähig, eine Abweichung in der Nadel von einem Kompass zu verursachen. Er konnte keine zufriedenbare Erklärung vom Phänomen geben, noch hat er ein mathematisches Modell dafür gemacht macht. Achtzehn Jahre früher wurde das gleiche von einem italienischen Rechtsanwalt Gian Domenico Romagnosi entdeckt und es gab eines artikel über Romagnosi die Entdeckung in einem italienischen Zeitung, aber ist bald vergessen. Ørsted hat den elektrischen Charakter chemischer Reaktionen und des Verhältnisses zwischen Elektrizität, Magnetismus postuliert und zündet an (elektromagnetische Bestrahlung). Ørsted war das erste, Metallaluminium (1825) vorzubereiten. Die Einheit des Magnetismus der Ørsted ist nachdem ihn genannt.
