Franz Schubert
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Franz Peter Schubert (Wien, 31 Januar 1797 — Wien, 19 November 1828) war ein österreichischer Komponist.
Leben
Schubert war geboren in Himmelpfortgrund, eine Vorstadt von Wien, heutzutage Wien-Alsergrund, als Sohn von einem Lehrer. Von den 14 Kindern haben nur 5 unter dem Franz, gelebt. Im Alter von 7 hat er seine ersten Musiklektionen von seinem Vater erhalten und vom Dorforganisten (Geige, Klavier, Organ und singend). Weil der junge Schubert eine gute Stimme gehabt hat, ist er in 1808 er ein Chorjunge im Wiener Hofkapelle geworden. Von seinem 13. Jahr auf er hat begonnen, zusammenzusetzen. Der dann Kapellenmeister und Komponist Antonio Salieri, verbunden zum Hofkapelle haben ihm Lektionen am Konvikt (Internat) haben gegeben. Wegen Änderung der Stimme hat Schubert in 1813 dem Hofkapelle verlassen und von 1814 zu 1818 ist Lehrer an der Schule von seinem Vater geworden. In 1818 hat er Lehre verlassen, sich auf Zusammensetzen zu konzentrieren. Schubert hat nie geheiratet und ist in 1828 im Alter von 31 in Wien auf Grund Fleckfiebers gestorben. Schubert wird hauptsächlich von seinen Liedern gekannt, der von vielen Komponisten nachgeahmt wurde, wie Hugo Wolf, Richard Strauss und Gustav Mahler. Die letzten zwei haben manchmal das Klavier durch ein Sinfonieorchester ersetzt, aber haben das Genre, das ein existierendes Gedicht zu Musik stellt, unverändert verlassen. Am Ende von seinem Leben wurde die süße Melancholie in seiner Arbeit durch intensiveres Gefühl ersetzt, wie in Die Winterreise und Die schöne Müllerin.
Werke
Gemäß der chronologische ordenung von alle von durch Otto Erich Deutsch schrieb er 988 Stücke, unter ander 8 Symphonien, 13 Oper, 10 ouvertures und ander Orchester Arbeiten, 15 Streichquartette, 3 pianotrio, 31 Tänze für Klavier, 7 Masse, 46 Arbeiten für ein männlich Chor, 567 Lieder mit Klavier, impromptus und moments musicaux für Klavier Solo, und 36 Sololieder.
