Francois Villon
aus Germanica, der freien Wissensdatenbank
Villon, François (wirkliche Namen François de Montcorbier); (1431-ca 1474) war ein französischer Schreiber. François de Montcorbier war geboren in 1431 in Paris. Er hat bald seinen Vater verloren und wurde erzogen im Haus von Maître Guillaume de Villon, Hilfsgeistlicher von der Kirche des Saint-Benoît-le-Bétourné , und hat seinen Familiennamen später angenommen. Er hat Literatur am Sorbonne studiert und hat in 1452 sein Grad erhalten. Weil er in schlechtes Gesellschaft war, ist er zum unter Teil von Gesellschaft getrieben. In 1455 hat er in einem Kampf einen Priester getötet und ist von Paris geflohen; in 1456 ist er zurückgekehrt, aber nach Einbruchdiebstahl in der Hochschule von Navarre musste er wieder fliehen. Als ein Abschied, hat er seinem „Lais“ geschrieben, der aus 40 strostanzas von 8 Linien besteht, jedes mit 8 metrums. Er hat um Frankreich durchstreift und ist u.a. in Blois am Hof von Charles d'Orleans geblieben (1394-1465), der, sich selbst ein Dichter, Villons literarische Qualitäten sehr geschätzt hat. Nachdem seine Rückkehr in Paris in 1461 hat er „Testament“, ein langes Gedicht geschrieben, das auch von Strophen von 8 Linien mit 8 metrums, einschließt, die von einigen Balladen und anderen Gedichten abgewechselt wirden. Außer dem „Lais“ und das „Testament“ haben überlebt 'Poésies diverses' (16 kleinere Gedichte, die keinen Ort zugeteilt gehabt haben in der „Testament“ ) und 11 'Ballades en jargon', die in der geheimen Sprache von jener Zeit geschrieben wird, der Coquillards. Im 1462 wurde Villon zu Todesurteil verurteilt, nachdem ein Kampf; er hat appelliert, bevor der Gerichtshof, den ein sein Urteil in zehn Jahren von Exil von Paris (5 Januar 1463) geändert wurde. Es ist unbekannt, was zu ihm nachher geschehen ist. Er hat den ‚Ballade des pendus‘ (Die Ballade vom gehängten) geschrieben als er in Gefängnis war. Auf Grund seiner Arbeit ist viel biografische Forschung, u.a. sein Verhältnis mit der Bande der Coquillards, gemacht.
