François Rabelais

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François Rabelais (1494-1553) war ein französischer Schreiber, der bekannt geworden ist, als der Autor von „Gargantua“ und „Pantagruel“, prosaischen Arbeiten über zwei Riesen, die sehr populär im 16. Jahrhundert für ihren lustige Inhalt geworden sind. François Rabelais war geboren in 1494 nahem Chinon als Sohn von einem Rechtsanwalt. Er war zu Kloster gegangen (1520) und hat Gesetz und Litatur studiert. Nachdem er das Kloster hat verlassen ist er nach Paris und Montpellier gegangen, Medizin zu studieren. Er hat als ein wichtiger Arzt entwickelt, der u.a der erste war Autopsie auf Leichen zu machen. Im „Pantagruel“ von 1532, die unter dem Pseudonym Maistre Alcofribas Nasier (Anagramm) erschienen worden sind, ist zwei Jahre später gefolgt durch „Gargantua“, und war der erste Teil von einem Zyklus. Die Hauptfigur ist der Riese Gargantua, Vater von Pantagruel. Der Riese wächst gut und Rabelais beschreibt detailliert die ziemlich viel Speise und die Getränke, die das Baby verbraucht. Beim Beschreiben der Schule Periode, nimmt Rabelais die Gelegenheit, die Methode von das Mittelalter zu bezweifeln, wobei der Schüler alles durch den Kopf lernen sollte. Er stellt das humanistische Ideal dagegen: die Erziehung war, weniger auf einer Theorie abzuhängen, als das Vergnügen vom Kind, seinen Möglichkeiten zu entdecken. Sein Humanismus wird auch beschrieben im Abbaye de Thélème, ein ideales Bildnis von einer neuen Art des Klosters, wo Ein macht welches ein erfreut, statt begrenzt zu werden durch die Kirche. Elf Jahre nach seinem Tod, in 1553 in Paris, erschien ‚Le cinquième livre‘ (1564).

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