Desiderius Erasmus
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Desiderius Erasmus, (um 1466/69-1536) war ein Schreiber (u.a. Theologie, Pedagogik, Politik und Humanismus). Erasmus (wirklich Namen Gerhard Gerhardszoon) war geboren, als der Sohn von einem Priester und seinem Dienstmädchen und hat seinen frühe Kindheit in Rotterdam gewohnt.
Zwei Porträt von Erasmus gemalt von Hans Holbein der Jungere
Teil von seine Erziehung, hat er an der Stadtschule von Deventer empfangen, der von den Brüder vom Gemeinsamen Leben geführt wurde. Nachdem der Tod von seinen Eltern habben seine Vormunde ihm gepresst, einer Erziehung zu folgen, ein Geistlicher zu werden. Erasmus hat im Kloster Emmaus in Steyn, nahem Gouda beseitigt. Hier wurde er eingeleitet, als ein Priester in 1492 und in 1493 wurde er Sekretär von Hendrik van Bergen, Bischof von Kamerijk , durch den er viele Reisen durch Europa machen würde. Erasmus ist als der wichtigste europäische Vertreter des Humanismus, wobei der Mensch eine zentrale Position in der Welt nimmt und eine Reaktion zu Scholastik ist. Seine erste Einführung zu italienischen Humanisten war in Paris, wo er Theologie in 1495 am Collège de Montaigu studiert hat. Er hat viel Zeit im Haus von Thomas More verbracht zu den er sein Buch ‚Moriae encomium, sive Stultitiae laus‘ (1511) oder ‚Lob des Lutschers‘ hat gewidmet . In diesem Buch beschreibt er den Dummheit des Mannes durch den Figur Lutscher. Sein eigener Rang, die Geistlichen wurden auch sehr kritisiert. Seine Besuche zum englischen Humanisten John Colet (1467-1519) haben ihn gebracht, ein neues Bibel zu studieren, basiert auf größtenteils nicht vorher benutzten griechischen Quellen, vom Neuen Testament (1516), das auf vielen Orten vom Vulgata-Ubersetzung abgewichen hat. Auf der Doktrin von Martin Luther (1483-1546) hat Erasmus eine vermittelnde Rolle genommen; er hat eine Reformation gewollt, aber hat keine Spaltung gewollt. Er wurde von der Kirche überredet, gegen Luther in der Buch ‚De libero arbitrio Schmähschrift‘ (1524) oder ‚Die Willensfreiheit‘, zu schreiben, die eine Mischung Kirchen traditionelle und fortschrittliche Ideen enthält. Er hat den Vorschlag gemacht dass Tradition und Autorität von die Kirche der Inhalt religiösen Glaubens bestimmen sollte. Luther hat die Schrift mit der Arbeit ‚De Servo arbitrio‘ beantwortet, ‚Der sklavische Wille‘. Die Ideen in diese Arbeit über unfreiheit vom Mensch und seiner gesamten Abhängigkeit auf Gott hatten mehr nah bezogen auf traditionelle Kirchendoktrinen als die Ideen von Erasmus. In seinem tractate ‚Die Erziehung des chistliche Monarch‘ (‚Institutio principis christiani‘, 1516) hat er zu Kaiser Karl V gewidmet, er hat er eine Institution von internationalen Schiedsgerichtsverfahrens gewollt, in den die Debatten zwischen Monarchen beseitigt wurden. Er hat auch das Buch über gute Verhalten für die Jugend geschrieben: ‚De civilitate morum puerilum Libellus‘ (1530). Der Popularität von Erasmus, war auch gegrundet auf die Tatsache dass während Renaissance sowohl der Monarchen als des gemeinsamen Leuten interessiert in Wissenschaft und Künsten geworden sind.
