Der Blaue Reiter

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Ungefähr gleichzeitig mit Die Brücke in Dresden, gab es in München eine ähnliche Erneuerungsbewegung in Kunst vergangen, nämlich von Der Blaue Reiter, mit Wassily Kandinsky, Franz Marc und August der Macke als Haupt promotors.

Hier sind die neuen Künsteideen an Licht durch die Ausgabe eines almanak gekommen, „Der Blaue Reiter“ durch Herausgeber R. Piper, in 1912, in München. Der Name von der Malergruppe bringt vom vorblatt dieses almanak hervor, auf dem ein Gemälde von Kandinsky ist, gesehen zu werden.

Hier wurde jeder academism gefunden, im Gegensatz zu wahrer Kunst zu sein. Auch hier haben sie das Gefühl gesehen, als das meiste hauptelement das Vermögen von schöpferischen Kräften und versucht hat, Ausdruck diese zu bringen.

Einige Künstler haben Verbindungen mit „Der Blaue Reiter“ beibehalten: Paul Klee, Alexei von Jawlensky, Gabriele Münther, Heinrich Campendonck, Marianne von Werefkin, Lionel Feininger, Hans Arp, Louis Moillet.

Es gab eine Teilnahme am „Herbstsalon“ von 1913, in der Galerie Der Sturm in Berlin, auf Einladung von H. Walden, der Herausgeber von der Zeitschrift mit dem gleichen Namen, aber der Erste Weltkrieg hat ein Ende zur Bewegung gemacht. Marc und Macke sind im Krieg und dem Klee gestorben, haben Kandinsky und andere das Land verlassen.

In 1920 sind Klee und Kandinsky nach Deutschland zurückgekehrt. Sie wurden als Lehrer am neu gegründeten Bauhaus ernannt.

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