Buddha

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Siddhārtha Gautama (Sanskrit सिद्धार्थ गौतम, Pali Gotama Buddha) war ein geistiger Lehrer von altem Indien.

Er hat nicht bedacht, dass seine Lehre neue Religion aber ziemlich Ergänzungen zu Hinduismus sind, aber seine Lehre ist jetzt Buddhismus genannt. Er wird universal von Buddhisten als der Oberste Buddha von unserem Zeit erkannt. Siddhartha Gautama war geboren um 650 BC in einer kshatrya Familie in modernem Bihar (Maghada). Er hat eine Osten Indianer populäre Sprache gesprochen, Mâgadhî Prakrit, auch bekannt als Pali.

Gautama, auch bekannt als Sakyamuni oder Shakyamuni („Sage des Shakyas“) ist die Schlüsselfigur in Buddhismus, und Konten von seinem Leben, Reden, und klösterliche Regeln wurden zusammengefasst, nach seinem Tod und sind sich gemerkt durch den sagha. Vorbeigegangen durch mündliche Tradition, wurden der Tripithaka, die Sammlung der Reden, die zu Gautama zugeschrieben worden sind, eingesetzt auf Schrift zu über 400 Jahre später.


Lehre

Seine Lehre sind im formuliert in:

  • Die Vier Edlen Wahrheiten : jener Leiden ist ein zugehörender Teil von Existenz; dass der Ursprung des Leidens Unwissenheit ist, und die Hauptsymptome von jener Unwissenheit sind Befestigung und Begehrung; jene Befestigung und Verlangen können aufgehört werden; und das, das folgen dem Achtfacher Pfad, zum Ende von Befestigung und Verlangen führen wird und damit Leiden.
  • Achtfache Pfad: richtiges Verständnis, rigchtige Gedachte, richtige Sprache, richtige Handlung, richtiger Lebensunterhalt, richtige Bemühung, richtig mindfulness, und richtige Konzentration.
  • Der Begriff abhängiger Entstehung: dass irgendein Phänomen nur „existiert" wegen der „Existenz“ anderer Phänomene in einem komplizierten Gewebe von Ursache und Wirkung, die Zeit Vergangenheit, überreicht und Zukunft bedeckend. Weil alle Dinge folglich und Durchreisender (anicca) gewöhnt sind, haben sie keine wirkliche unabhängige Identität (anatta).
  • Ablehnung von der Unfehlbarkeit erkannter heilige Schrifte: Lehre sollten nicht angenommen werden, Außer wenn sie aus durch unsere Erfahrung getragen und vom weisen gelobt werden.
  • Anicca (Sanskrit: anitya) : Dass alle Dinge unbeständig sind.
  • Anatta (Sanskrit: anātman):Dass die Empfindung von einem beständigen „Selbst“ eine Illusion ist.
  • Dukkha (Sanskrit: dukha) : Dass alle Wesen Leiden von alle Siutationen auf Grund unklaren Gemüts.
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