Berliner Mauer

aus Germanica, der freien Wissensdatenbank

Die Berliner Mauer oder Berliner Wall war eine 160 km lange Trennung zwischen dem westlichen (Amerikaner, Britih und Französisch) Sektoren von Berlin vom ostlichen Gebiet gehörend zur Deutsche Demokratische Republik. Die Berliner Mauer wurde in 1961 gebaut und musste ein Ende zu Massenwanderung der Arbeiter von der Deutsche Demokratische Republik (DDR) (von 1949 zu 1961: 2.7 mln. Leute) nach Bundesrepublik Deutschland machen. Dadurch haben um 190 Personen ihre Leben verloren, nach West-berlin zu fliehen. Die Mauer war eines der bekanntesten Symbole für den Kalten Krieg und die Teilung Deutschlands.

Berlinerwall1.png
Der Mauer am Bethaniendamm (1986)
Berlinerwall2.png
Der Mauer um 1950
Berlinerwall3.png
Der Mauer am Checkpoint Charlie 1974

Die Berliner Mauer „fiel“ in der Nacht von Donnerstag, dem 9. November, auf Freitag, den 9. November 1989, nach mehr als 28 Jahren Bestand. Zur Öffnung der Mauer führten zum einen Massenkundgebungen in der Wendezeit und die Forderung nach Reisefreiheit in der damaligen DDR sowie die anhaltende so genannte „Republikflucht“ großer Bevölkerungsteile der DDR in die Bundesrepublik Deutschland über das Ausland, teils über Botschaften in verschiedenen osteuropäischen Hauptstädten (unter anderem Prag und Warschau), teils über die in Ungarn seit dem 11. September 1989 offene Grenze zu Österreich und seit Anfang November direkt über die Tschechoslowakei. Der fall von der Wand hat das endgültige Ende von der Deutsche Demokratische Republik bedeutet; innerhalb einem Jahr war der deutsche Wiedervereinigung eine Tatsache.

'Persönliche Werkzeuge