Augsburger Reichs- und Religionsfrieden
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Frieden von Augsburg (1555) war der Friedensvertrag zwischen dem römisch-katholischen und den lutherischen Monarchen vom deutschen Reich, die sich im Prinzen Schmalkaldian Krieg (1546-1547) gekämpft hatte. Der Vertrag hat bestimmt, dass jeder Monarch bestimmen könnte, welche Religion in seinem eigenen Gebiet gehaftet werden sollte: cuius regio, eius religio. Auf Grund dieses hat Deutschlands noch Gebiete, die stark protestantisch oder katholisch sind. Am Rhein und im Süden es gibt viele katholischen während im Norden und dem Osten, es hauptsächlich Protestanten gibt. Von den protestantischen Kirchen wurde nur die lutherische Kirche erkannt.
